Die Kreuzotter (Vipera berus)
Die Kreuzotter, im Fachjargon Vipera berus genannt, ist die bekannteste Giftschlange Eurasiens und gehört zu der Familie der Vipern. Im Laufe der Zeit hat sie sich einen Lebensraum in ganz Mittel- und Nordeuropa erobern können und ist die einzige Schlange auf der Welt, die auch nördlich des Polarkreises lebt.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie die Kreuzotter aussieht, in welchen Gebieten sie sich genau angesiedelt hat, wie der Lebensraum aussieht, welche Tiere zu Ihrer Nahrung gehören und von wem die Kreuzotter selbst gefressen wird. Außerdem erklären wir Ihnen, warum die Kreuzotter in Deutschland kurz vor der Ausrottung steht und nennen Ihnen einige interessante Fakten zum Gift der Schlange.
Inhaltsverzeichnis
Wie sieht die Kreuzotter aus?
Der Körper der Kreuzotter wird von einem deutlich abgesetzten Kopf unterstrichen. Kleine Schuppen bedecken den gesamten Korpus. Häufig finden sich mittig auf dem Kopf kleine Zeichnungen, die meist wie ein X oder V anmuten. Weibchen weisen meist einen braunen Rücken auf, Männchen tendieren eher zu einer leichten Graufärbung. Jedoch können auch die Farben blau, rotbraun, kupferrot und schwarz bei Kreuzottern auftreten. Bei beiden Geschlechtern verläuft häufig eine Art Zickzackband in dunklen Farbtönen quer über den Rücken, jedoch treten auch zahlreiche Exemplare ohne diese Färbung in Erscheinung.
Durch die schlitzartige Pupille und den leicht vorgewölbten Schuppen über den Augen, erinnert das Gesicht der Kreuzotter an einen äußerst grimmigen Gesichtsausdruck. Ein Schläfenband, das sich vom Hals bis über die Augen zieht, unterstreicht diesen Eindruck zusätzlich.

By Benny Trapp (Own work) [GFDL or CC BY 3.0 ], via Wikimedia Commons
Die Kreuzotter wird zwischen 50 und 70 Zentimeter lang, in seltenen Ausnahmefällen wurden auch schon Exemplare von bis zu 90 Zentimeter gesichtet. Das größte gefangene Exemplar in Deutschland war 87 cm lang und ein Weibchen, weltweit betrachtet ist die größte je gefundene Kreuzotter in Mittelschweden gesichtet worden und wies eine stolze Länge von 104 Zentimetern auf.
Die Schuppen der Kreuzotter sind in der untersten Reihe gekielt, wodurch eine raue Oberfläche gewährleistet wird. In der Körpermitte finden sich meist 21 Rückenschuppenreihen, während die Bauchseite bei Weibchen 132 bis 158 Bauchschilde bildet, bei Männchen dagegen sind es nur bis zu 152.
Das Verbreitungsgebiet und der Lebensraum der Kreuzotter
Die Kreuzotter ist ein wahrer Überlebenskünstler, der es innerhalb einiger Jahre geschafft hat, sich im gesamten europäischen Gebiet zu verbreiten. Als einzige Schlangenart die es erfolgreich geschafft hat auch nördlich des Polarkreises zu überleben, hat sie einige Berühmtheit erlangt. Heute ist die Kreuzotter neben Europa auch im gesamten Gebiet der Alpen, auf dem Balkan, im nördlichen Russland bis hin in den Osten Asiens zu finden. Auch in Nordkorea, der Mongolei und in China wurden bereits einzelne Exemplare der Kreuzotter gesichtet.
Innerhalb Deutschlands schätzt die Viper vor allem das norddeutsche Tiefland, die östlichen Mittelgebirge und weite Teile Süddeutschlands. Vor allem im Schwarzwald und auf der schwäbischen Alb sind zahlreiche Exemplare der einzigen giftigen Schlange Bayerns zu finden. Obwohl die Kreuzotter es geschafft hat, sich über viele Jahre quer durch ganz Europa zu verbreiten, ist ihre Art stark bedroht. Daher steht sie schon seit vielen Jahren im gesamten Gebiet Deutschlands unter Naturschutz. Die einzig vorhandenen größeren Populationen finden sich auf Rügen und Hiddensee, was der Abgeschiedenheit und dem gering ausgeprägten menschlichen Einfluss zuzuschreiben ist.
In Österreich dagegen sieht es etwas besser aus: große Populationen der Kreuzotter sind vor allem im Mühl- und Waldviertel Südostösterreichs zu finden. Auch in der Schweiz finden sich große Ansammlungen der Tiere im gesamten Alpengebiet.

By Blank_map_of_Europe.svg: maix¿?derivative work: Felix Reimann [CC BY-SA 2.5], via Wikimedia Commons
Als bevorzugten Lebensraum schätzt die Kreuzotter jene Habitate, die intensive Schwankungen der Temperaturen zwischen Tag und Nacht aufweisen. Auch eine hohe Luftfeuchtigkeit weiß sie zu schätzen. Dabei präferiert sie Gebüsche oder leichte Einbuchtungen unter Steinen, die sich zwar erwärmen, gleichzeitig aber Schutz vor zu hohen Temperaturen bieten. Auch Humus, Torf oder Altgras sind ideale Lebensräume, in denen sich die Kreuzotter heimisch fühlt.
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Lebensweise: Aktivitäten und bevorzugte Tageszeiten
Die Kreuzotter ist überwiegend tagaktiv und schätzt die direkte Sonneneinstrahlung. Lediglich bei sehr starker Hitze wird der Aktivitätszeitraum auf die Zeit der Dämmerung verschoben. Meist macht sie sich am Morgen und am Nachmittag auf die Suche nach intensiven Sonnenplätzen, um die für sie optimale Aktivitätstemperatur zu erreichen. Diese liegt im Schnitt zwischen 30 und 33 Grad. Eine besonders hohe Aktivität weißt sie an schwülwarmen Tagen auf. Auch längere Regenperioden verleihen der Kreuzotter Energie und Tatendrang. Wind und Kälte dagegen schätzt die Kreuzotter absolut nicht und verzieht sich in diesen Situationen meist in ein leicht gewärmtes Versteck.
Während des Winters verfällt die Kreuzotter in eine vier- bis siebenmonatige Winterstarre. Dies geschieht stets in wohlausgesuchten Verstecken, die sie sich in vielen Fällen noch mit weiteren Kreuzottern und anderen Reptilien teilt. Meist erscheinen diese Schlangen in Deutschland erst ab Mitte Februar wieder aus ihren Verstecken, mitunter durch weiterhin kalte Temperaturen auch deutlich später. Männchen begeben sich meist zwei Wochen vor den Weibchen aus der Kältestarre heraus.
Fortpflanzung

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Es gibt nur zwei Zeiträume im Jahr, die die Kreuzotter zur Paarung nutzt. Dazu zählt der Zeitraum nach der Winterstarre, sowie nach der jährlichen Frühjahrshäutung, welche von April bis Mai vollzogen wird. Häufig kommt es während der Paarungszeit zu Konkurrenzkämpfen (bei den Kreuzottern auch Kommentkämpfe genannt) unter den Männchen. In diesen Auseinandersetzungen richten die Rivalen gegenseitig den Vorderkörper auf und versuchen den Konkurrenten zu Boden zudrücken. Während der Paarung schätzen die Kreuzottern ein sinnliches Vorspiel, das zur Eroberung des Weibchens dient und lange Zeit in Anspruch nehmen kann.
Kreuzottern brüten ihren Nachwuchs im Körper aus. In wissenschaftlichen Kreisen wird vermutet, das dies auf die Ausbreitung in nördlichen Gebieten zurückzuführen ist. Die dortigen Temperaturen würden die Eier ohne beständige Wärmezufuhr nicht überstehen, während im Mutterleib für einen permanenten Wärmeausgleich gesorgt wird. Dieser findet durch die ständige Sonneneinstrahlung, die auf den Körper des Muttertiers trifft, statt.
Lediglich eine ausgesprochen dünne Eihaut bildet sich um die Jungschlagen, die nach der Geburt von ebendiesen rasch durchstoßen und abgeschliffen wird. Jungschlangen erblicken das Licht der Welt meist von Oktober bis August und weisen die ungefähre Größe eines Bleistiftes auf. Eine Kreuzottermutter schafft es, fünf bis fünfzehn Junge zur Welt zu bringen — in sehr seltenen Fällen kamen auch schon bis zu zwanzig Jungtiere vor.
Bereits kurz nach der Geburt sind die Schlangen völlig autonom und beginnen selbst mit der Jagd nach kleinen Eidechsen und Fröschen. Ausgewachsen ist die Kreuzotter erst nach drei bis vier Jahren.
Ernährungsweisen der Kreuzotter
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Die Kreuzotter zählt zu den Lauerjägern und hat kein spezielles Beutespektrum, das sie präferieren würde. Jedes gefundene Beutetier wird mit einem Biss angegriffen, der das körpereigene Gift der Viper in den Körper des Opfers injiziert. Anschließend gilt es für die Kreuzotter lediglich abzuwarten, bis die Wirkung des Giftes eintritt und das Beutetier erst eine deutliche Schwäche aufweist, ehe es schlussendlich verstirbt. Im Anschluss wird das Tier vollständig von der Kreuzotter verschlungen.
Vor allem Eidechsen, Frösche und andere Amphibien, aber auch Kleinsäugetiere wie Mäuse und Ratten stehen auf dem Speiseplan der Kreuzotter. Es können jedoch auch Würmer, Insekten und Jungvögel verspeist werden. Im Zweifelsfall scheut die Viper sich auch nicht davor, einen Artgenossen oder andere Schlangenarten auf den Speiseplan zu setzen. Hier sind es besonders die Jungschlangen der Ringelnatter oder der Würfelnatter, die es der Kreuzotter angetan haben.
Die natürlichen Feinde der Kreuzotter
Als natürliche Feinde sind einige Greifvögel und Säugetiere von Bedeutung. Reptilien wie die Ringelnatter und die Würfelnatter zählen aber auch zu den Fressfeinden der Kreuzotter. Diese haben es ebenso wie die Kreuzotter selbst, auf die Jungtiere der Schlange abgesehen. Im folgenden listen wir einige Greifvögel und Säugetiere auf, welche Kreuzottern nachstellen. Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Greifvögel als Fressfeinden
- Mäusebussard
- Schwarzmilan
- Schreiadler
- Schlangenadler
- Uhu
- Graureiher
- Weißstorch
Säugetiere als Fressfeinden
- Iltis
- Hermelin
- Dachs
- Rotfuchs
- Wildschwein
Im Falle eines Angriffs flieht das Tier unter abgelegene Steine oder versteckt sich in der üblichen Vegetation, wie in Büschen oder unter totem Geäst. Sollte sie dennoch in die Enge getrieben werden, reagiert sie darauf meist mit einem lauten Zwischen oder — wenn nötig — mit Bissen, bei denen ihr Oberkörper in einem rasanten Tempo dem Feind entgegen schnellt.
Das Gift der Kreuzotter und was Sie bei einem Biss beachten sollten
Die Kreuzotter zählt zu den Giftschlangen und produziert ein körpereigenes Gift, das die Beutetiere sowohl tötet, als auch vorverdaut. Während einer akuten Gefahrenlage wird das Gift auch zur Verteidigung eingesetzt, meist jedoch schreckt sie Angreifer bereits mit einem Biss ab, der kein Gift injiziert. Bei größeren Beutetiere wie Füchsen oder Wildschweinen, tötet das Gift nicht, dort führt es lediglich zu einem starken Unwohlsein.
Wenn ein Mensch von einer Kreuzotter gebissen wird, hat dies meist Symptome ähnlich einem Wespenstich zur Folge. Schwellungen, Rötungen, sowie Übelkeit und Erbrechen sind eine häufige Folge. Auch zu Atemnot, leichten Blutungen und Krampfanfällen kann es kommen. Es gibt jedoch auch zahlreiche Fälle, in denen der Mensch nach einem Schlangenbiss durch die Kreuzotter nichts dergleichen verspürte. Zur Vorbeugung empfiehlt es sich in Gebieten mit einer starken Kreuzotterpopulation festes Schuhwerk und lange, dicht gewebte Hosen zu tragen. Auf gar keinen Fall sollte versucht werden, eine Kreuzotter anzufassen, um keine Abwehrreaktionen hervorzurufen.
Sollte es dennoch zu einem Biss kommen, sollte man unbedingt Ruhe bewahren. Da auch viele Schlangen die nicht giftig sind zu Bissen neigen, ist eine Identifikation der Schlange von höchster Wichtigkeit. Sollte dies nicht gelingen, ist ein umgehender Gang zum Arzt ratsam. In keinem Fall sollte auf bekannte Hausmittel wie ein ausbrennen, aussaugen oder aufschneiden der Bissverletzung zurückgegriffen werden.
Auch die Desinfektion mit Alkohol empfiehlt sich nicht, da das Blut so verdünnt wird und das Gift unter Umständen schneller in den Körper gelangen kann. Für extrem starke Bissverletzungen und allergische Reaktionen stehen Ärzten Gegengifte zur Verfügung. Um eine ernsthafte Folge nach sich zu ziehen, muss bei einem Erwachsenen jedoch eine Dosis von mindestens 75 mg injiziert werden, was ungefähr sieben Bissen der Kreuzotter entspricht.
By Piet Spaans (Own work) [CC BY-SA 2.5], via Wikimedia Commons
Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass die Furcht vor Schlangenbissen unbegründet ist: schon bei kleinen Erschütterungen treten die Tiere meist von ganz allein den Rückzug an. Vorsicht ist nur beim Sammeln von Pilzen und/oder Beeren geboten, da dort die Arme direkt in den Lebensraum der Kreuzotter greifen und als direkter Angreifer gewertet werden können.
Die Giftzähne der Schlangen erinnern stark an die uns bekannten Injektionsnadeln, welche häufig zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden. Für einen Biss richten sich die Zähne auf, während sie in ruhenden Phasen in den Schleimhautfalten der Schlange verschwinden.
Die Gefährdungslage — Warum steht die Kreuzotter kurz vor der Ausrottung?
Trotz der riesigen Population quer durch Europa steht die Kreuzotter im gesamten Gebiet der Bundesrepublik auf der roten Liste. In manchen Bundesländern gilt sie „nur“ als gefährdet, in anderen als stark gefährdet. In Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Brandenburg gilt sie gar als vom Aussterben bedroht.
Als primäre Ursache des Problems gilt die Beschneidung des Lebensraumes. Während der Mensch sich kontinuierlich verbreitet, schrumpft der artgerechte Lebensraum für Kreuzottern beständig ein. Freiflächen und Wälder verschwinden zu Gunsten von Industrie und dem Abbau von Rohstoffen. Auch in noch vorhandenen Waldgebieten werden die bevorzugten Brutplätze der Tiere stetig verringert, wie zum Beispiel durch das Aufforsten von Waldlichtungen. So wird ein beständiges Verringern des Bestandes erreicht und der Mensch ganz klar zum Hauptfeind der Kreuzotter.

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Doch nicht nur die Vernichtung des natürlichen Lebensraumes, sondern auch die reine Bosheit des Menschen ist mitverantwortlich für das langsame Aussterben der Tierart. Viele Menschen halten es nach wie vor für völlig in Ordnung, sowohl Kreuzottern, als auch andere Schlangen oder Blindschleichen aus purer Freude zu töten.
Häufig suchen auch Wildschweine unter Ästen nach Futter, wo sie auf Kreuzottern treffen und diese töten. Dies passiert meist an den extra für das Großwild angelegten Futterstellen. Zusätzlich dienen die Schlangen auch größeren Tieren, wie Greifvögeln und Säugetieren als natürliche Nahrungsquelle. Mitunter werden sogar Hauskatzen, die durch die Wälder streifen, zu einer echten Gefahr für die Schlangen.
Ein weiteres Problem ist die Zerschneidung von Wäldern aufgrund von Baumaßnahmen und Fernstraßen, die die verbleibenen Lebensräume einkesseln und so für eine genetische Verarmung sorgen — das sorgt nicht nur für zahlreiche Krankheiten durch inzestuöse Vermehrung, sondern führt langfristig auch zum lokalen Aussterben der gesamten Art.
Was wird zum Schutz der Kreuzottern getan?
Die Kreuzotter steht im gesamten Gebiet der europäischen Union unter einem starken Schutz. Es ist streng verboten, die Tiere zu fangen oder zu töten. Eine private Haltung obliegt strengen Vorschriften und es müssen sowohl Herkunftsnachweise eingereicht werden, als auch eine Nachzuchtsbestätigung, die eine Herkunft aus der freien Wildbahn ausschließt.
Auch gibt es in zahlreichen Wäldern spezielle Entwicklungsmaßnahmen für Biotope, die extra für die Kreuzottern angelegt werden. Vor allem in Ostdeutschland werden sonnige Bereiche geschaffen, die als Paarungsplatz und zum Sonnen der Tiere genutzt werden, was wiederrum die Geburtenrate deutlich erhöht. Der dafür investierte Platz genügt jedoch bei weitem nicht, um ein Überleben der Art dauerhaft zu sichern.
In Bayern wurden die Grundlagen zum Schutz der Kreuzotterbestände ausführlich erarbeitet. Im Anschluss erstellten die zuständigen Mitarbeiter Schutzkonzepte, die auf alle Gebiete übertragbar sind, in denen Kreuzottern leben. Dazu gehören die Sicherung und Verbesserung der verschiedenen Lebensräume, sowie Natur- und Kulturlandschaften. Auch die Förderung von Beutetieren und somit eine sichergestellte Ernährung für die Kreuzottern gehört zum bayerischen Plan zur Rettung der Tiere.
Losgelöst davon riefen auch zahlreiche Naturparks, Landschaftspflegeverbände und Landkreise Schutzprogramme ins Leben, die für eine Sicherstellung des Lebensraumes der Kreuzotter sorgen sollen.
- Ringelnatter - Ungiftige Wasserschlange
- Äskulapnatter - Ungiftige Land- und Kletterschlange
- Aspisviper - Zweite giftige Schlange in Deutschland
- Schlingnatter - Ungiftige Landschlange in Deutschland
- Würfelnatter - Ungiftige Wasserschlange aus der Familie der Nattern
- Blindschleiche - Echsenart die häufig für eine Schlange gehalten wird